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Produkte zum Begriff Musikvideos:

Meine schönsten Musikvideos & Live-Momente - Astor.Tom. (DVD)
Meine schönsten Musikvideos & Live-Momente - Astor.Tom. (DVD)

Spätestens seit seinem Durchbruch mit Hallo guten Morgen Deutschland ist Tom Astor quer durch die Republik bestens bekannt. Auch Titel wie Junger Adler begeistern bis heute Fans in sämtlichen Altersklassen.Natürlich haben sich seit seinem Durchbruch 1984 nicht nur zahlreiche Lieder sondern auch eine Vielzahl an Musikvideos angesammelt. Die schönsten davon wurden nun auf der DVD Meine schönsten Musikvideos & Live-Momente vereint.Wie der Titel bereits verrät sind neben zahlreichen Musikvideos der letzten Jahre auch Live-Auftritte auf der DVD zu sehen - live vom Nürburgring 2019.

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Kraus, David: Remediatisierung von Musikvideos. Medienkonvergenz von Internet und Musikfernsehen
Kraus, David: Remediatisierung von Musikvideos. Medienkonvergenz von Internet und Musikfernsehen

Remediatisierung von Musikvideos. Medienkonvergenz von Internet und Musikfernsehen , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Anonymous: Der Betriebsrat als Beteiligter im Diversity Management. Ist das Thema für ihn relevant?
Anonymous: Der Betriebsrat als Beteiligter im Diversity Management. Ist das Thema für ihn relevant?

Der Betriebsrat als Beteiligter im Diversity Management. Ist das Thema für ihn relevant? , Schule & Ausbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

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Die Anhörung Beteiligter Im Verwaltungsverfahren  Dargestellt Anhand Von § 24 Sgb X. - Horst Bartels  Kartoniert (TB)
Die Anhörung Beteiligter Im Verwaltungsverfahren Dargestellt Anhand Von § 24 Sgb X. - Horst Bartels Kartoniert (TB)

Dissertationsschrift

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Mache ich gute Musikvideos?

Das kann ich nicht beurteilen, da ich kein Musikvideo von dir gesehen habe. Es hängt auch von den individuellen Vorlieben und Gesc...

Das kann ich nicht beurteilen, da ich kein Musikvideo von dir gesehen habe. Es hängt auch von den individuellen Vorlieben und Geschmäckern der Zuschauer ab. Es könnte hilfreich sein, Feedback von anderen Personen einzuholen, um eine objektivere Meinung zu erhalten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Magst du AMV-Musikvideos?

Als KI habe ich keine persönlichen Vorlieben, aber ich kann verstehen, warum manche Menschen AMV-Musikvideos mögen. Sie kombiniere...

Als KI habe ich keine persönlichen Vorlieben, aber ich kann verstehen, warum manche Menschen AMV-Musikvideos mögen. Sie kombinieren oft beeindruckende Animationen mit passender Musik, was eine einzigartige visuelle und akustische Erfahrung bietet.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wieso sind viele Musikvideos...?

Wieso sind viele Musikvideos visuell ansprechend und aufwändig produziert? Musikvideos dienen dazu, die Musik visuell zu unterstüt...

Wieso sind viele Musikvideos visuell ansprechend und aufwändig produziert? Musikvideos dienen dazu, die Musik visuell zu unterstützen und eine zusätzliche Ebene der Unterhaltung zu bieten. Sie sollen die Zuschauer fesseln und ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen, um die Musik und den Künstler zu promoten. Aufgrund des Wettbewerbs in der Musikindustrie versuchen viele Künstler, mit aufwändigen und kreativen Musikvideos aus der Masse herauszustechen.

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Welche Musikvideos enthalten Tiere?

Einige Musikvideos, die Tiere enthalten, sind "Roar" von Katy Perry, in dem sie von verschiedenen exotischen Tieren umgeben ist, "...

Einige Musikvideos, die Tiere enthalten, sind "Roar" von Katy Perry, in dem sie von verschiedenen exotischen Tieren umgeben ist, "Wolves" von Selena Gomez und Marshmello, in dem Wölfe eine zentrale Rolle spielen, und "Animals" von Maroon 5, in dem Adam Levine sich in ein Tier verwandelt.

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Langer, Nina: Musik für das Auge. Analyse der visuellen Umsetzung populärer Musik in Musikvideos
Langer, Nina: Musik für das Auge. Analyse der visuellen Umsetzung populärer Musik in Musikvideos

Musik für das Auge. Analyse der visuellen Umsetzung populärer Musik in Musikvideos , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Kaindl, Sabrina: Die Entwicklung der Verbreitung von Musikvideos und ihre Bedeutung für Band-Karrieren
Kaindl, Sabrina: Die Entwicklung der Verbreitung von Musikvideos und ihre Bedeutung für Band-Karrieren

Die Entwicklung der Verbreitung von Musikvideos und ihre Bedeutung für Band-Karrieren , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 17.95 € | Versand*: 0 €
Birznieks, Diana: Musikvideos als Werbespot für Künstler und ihre Platte? Bedeutung und Wandel in der Musikindustrie
Birznieks, Diana: Musikvideos als Werbespot für Künstler und ihre Platte? Bedeutung und Wandel in der Musikindustrie

Musikvideos als Werbespot für Künstler und ihre Platte? Bedeutung und Wandel in der Musikindustrie , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Reim, Justus: Die Ästhetik in amerikanischen Hip-Hop-Musikvideos. Eine Analyse von ZillaKamis und SosMulas "Shinners 13"
Reim, Justus: Die Ästhetik in amerikanischen Hip-Hop-Musikvideos. Eine Analyse von ZillaKamis und SosMulas "Shinners 13"

Die Ästhetik in amerikanischen Hip-Hop-Musikvideos. Eine Analyse von ZillaKamis und SosMulas "Shinners 13" , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

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Was mögt ihr an Musikvideos?

Als KI habe ich keine persönlichen Vorlieben, aber im Allgemeinen mögen Menschen an Musikvideos oft die visuelle Darstellung der M...

Als KI habe ich keine persönlichen Vorlieben, aber im Allgemeinen mögen Menschen an Musikvideos oft die visuelle Darstellung der Musik, die Möglichkeit, die Künstler in Aktion zu sehen und die kreative Inszenierung. Musikvideos können auch eine Geschichte erzählen oder eine bestimmte Stimmung vermitteln, was sie für viele Zuschauer interessant macht.

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Was bedeutet "feat" in Musikvideos?

"feat" ist die Abkürzung für "featuring" und wird verwendet, um anzugeben, dass ein bestimmter Künstler oder eine bestimmte Künstl...

"feat" ist die Abkürzung für "featuring" und wird verwendet, um anzugeben, dass ein bestimmter Künstler oder eine bestimmte Künstlerin in einem Musikvideo oder einem Song als Gast oder Gaststar mitwirkt. Es zeigt an, dass der Hauptkünstler oder die Hauptkünstlerin zusammen mit einer anderen Person auftritt.

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Gibt es Musikvideos mit Polizei?

Ja, es gibt viele Musikvideos, in denen die Polizei eine Rolle spielt. Ein bekanntes Beispiel ist das Musikvideo zu "Bad Boys" von...

Ja, es gibt viele Musikvideos, in denen die Polizei eine Rolle spielt. Ein bekanntes Beispiel ist das Musikvideo zu "Bad Boys" von Inner Circle, das die Polizeiarbeit und Verfolgungsjagden zeigt. Ein weiteres Beispiel ist "Every Breath You Take" von The Police, in dem die Polizei als Symbol für Überwachung und Kontrolle dargestellt wird.

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Ist es legal, Musikvideos herunterzuladen?

Das Herunterladen von Musikvideos kann in einigen Fällen illegal sein, insbesondere wenn dies ohne die Zustimmung des Urheberrecht...

Das Herunterladen von Musikvideos kann in einigen Fällen illegal sein, insbesondere wenn dies ohne die Zustimmung des Urheberrechtsinhabers geschieht. Es gibt jedoch auch legale Möglichkeiten, Musikvideos herunterzuladen, wie zum Beispiel über Streaming-Dienste, die diese Option anbieten. Es ist wichtig, die geltenden Urheberrechtsbestimmungen in Ihrem Land zu beachten.

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Hartmann (geb. Heinrich), Lisa: Doing Gender in Musikvideos. Mögliche Auswirkungen auf die Sozialisation und Identitätsbildung der jugendlichen Rezipienten
Hartmann (geb. Heinrich), Lisa: Doing Gender in Musikvideos. Mögliche Auswirkungen auf die Sozialisation und Identitätsbildung der jugendlichen Rezipienten

Doing Gender in Musikvideos. Mögliche Auswirkungen auf die Sozialisation und Identitätsbildung der jugendlichen Rezipienten , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Universität Rostock (Institut für Soziologie und Demographie), Veranstaltung: Soziologie des Fernsehens, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Etablierung des Musikfernsehens innerhalb der Fernsehlandschaft vor mehr als 20 Jahren, wurde eine ganze Generation von Menschen beeinflusst, Jugendkulturen geprägt und kreative Akzente gesetzt. Insbesondere Musikvideos übten und üben ungetrübte Faszination auf ihre ZuschauerInnen aus. Gänzlich dem Motto folgend: ¿If it moves they will watch it¿
(Andy Warhol), sind besonders Jugendliche und junge Erwachsene im kaleidoskopischen ¿Mahlstrom der Bilder¿ gefangen. Um sich der Beziehung zwischen Musikvideo und Zuschauer anzunähern, wird in dieser Arbeit von einer theoretischen Implikation im Kontext musikalischer Sozialisation, über einen kurzen historischen Abriss zum Musikfernsehen, der 
anschließende inhaltlich-formale Situationsbefund des Musikvideos beschrieben. Das Hauptaugenmerk und Kern dieser Arbeit ist das weite Feld der Rezeption,
Nutzungsmotivation und Wirkung des Musikvideos auf junge Menschen.

Zwar wird versucht unter Berücksichtigung von quantitativen Aspekten die Forschungsergebnisse der 
Rezeptionsforschung synoptisch und kompakt abzutragen. Die Prämisse liegt dennoch 
darin einen unverzerrten und unverkrüppelten Überblick der wichtigsten Gehalte des Themas zu geben. Auf die Ummantelung des Kerns dieser Arbeit, durch medientheoretische Exkurse und jugendkulturelle Theorienbezüge wird verzichtet. Ziel dieser Arbeit soll es ausschließlich 
sein, Nutzungsmotive und Rezeptionsformen von Musikvideos durch ein jugendliches Publikum aufzudecken und deren Wirkungen im Kontext von Sozialisationsaspekten und der Bedeutsamkeit für die jugendliche Lebenswelt anhand von Ergebnissen der Rezeptions- und Wirkungsforschung aufzuzeigen: Welche Nutzungsmotivationen gibt es für das Einschalten von Musikfernsehen, respektive für das Anschauen von Musikvideos? Wie nehmen junge Menschen die inhaltliche Bilderflut der Musikvideos auf? Wie werden diese verarbeitet? Welche Wirkungen sind zu dokumentieren? (Hensel, Tom)
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Universität Rostock (Institut für Soziologie und Demographie), Veranstaltung: Soziologie des Fernsehens, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Etablierung des Musikfernsehens innerhalb der Fernsehlandschaft vor mehr als 20 Jahren, wurde eine ganze Generation von Menschen beeinflusst, Jugendkulturen geprägt und kreative Akzente gesetzt. Insbesondere Musikvideos übten und üben ungetrübte Faszination auf ihre ZuschauerInnen aus. Gänzlich dem Motto folgend: ¿If it moves they will watch it¿ (Andy Warhol), sind besonders Jugendliche und junge Erwachsene im kaleidoskopischen ¿Mahlstrom der Bilder¿ gefangen. Um sich der Beziehung zwischen Musikvideo und Zuschauer anzunähern, wird in dieser Arbeit von einer theoretischen Implikation im Kontext musikalischer Sozialisation, über einen kurzen historischen Abriss zum Musikfernsehen, der anschließende inhaltlich-formale Situationsbefund des Musikvideos beschrieben. Das Hauptaugenmerk und Kern dieser Arbeit ist das weite Feld der Rezeption, Nutzungsmotivation und Wirkung des Musikvideos auf junge Menschen. Zwar wird versucht unter Berücksichtigung von quantitativen Aspekten die Forschungsergebnisse der Rezeptionsforschung synoptisch und kompakt abzutragen. Die Prämisse liegt dennoch darin einen unverzerrten und unverkrüppelten Überblick der wichtigsten Gehalte des Themas zu geben. Auf die Ummantelung des Kerns dieser Arbeit, durch medientheoretische Exkurse und jugendkulturelle Theorienbezüge wird verzichtet. Ziel dieser Arbeit soll es ausschließlich sein, Nutzungsmotive und Rezeptionsformen von Musikvideos durch ein jugendliches Publikum aufzudecken und deren Wirkungen im Kontext von Sozialisationsaspekten und der Bedeutsamkeit für die jugendliche Lebenswelt anhand von Ergebnissen der Rezeptions- und Wirkungsforschung aufzuzeigen: Welche Nutzungsmotivationen gibt es für das Einschalten von Musikfernsehen, respektive für das Anschauen von Musikvideos? Wie nehmen junge Menschen die inhaltliche Bilderflut der Musikvideos auf? Wie werden diese verarbeitet? Welche Wirkungen sind zu dokumentieren? (Hensel, Tom)

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Universität Rostock (Institut für Soziologie und Demographie), Veranstaltung: Soziologie des Fernsehens, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Etablierung des Musikfernsehens innerhalb der Fernsehlandschaft vor mehr als 20 Jahren, wurde eine ganze Generation von Menschen beeinflusst, Jugendkulturen geprägt und kreative Akzente gesetzt. Insbesondere Musikvideos übten und üben ungetrübte Faszination auf ihre ZuschauerInnen aus. Gänzlich dem Motto folgend: ¿If it moves they will watch it¿ (Andy Warhol), sind besonders Jugendliche und junge Erwachsene im kaleidoskopischen ¿Mahlstrom der Bilder¿ gefangen. Um sich der Beziehung zwischen Musikvideo und Zuschauer anzunähern, wird in dieser Arbeit von einer theoretischen Implikation im Kontext musikalischer Sozialisation, über einen kurzen historischen Abriss zum Musikfernsehen, der anschließende inhaltlich-formale Situationsbefund des Musikvideos beschrieben. Das Hauptaugenmerk und Kern dieser Arbeit ist das weite Feld der Rezeption, Nutzungsmotivation und Wirkung des Musikvideos auf junge Menschen. Zwar wird versucht unter Berücksichtigung von quantitativen Aspekten die Forschungsergebnisse der Rezeptionsforschung synoptisch und kompakt abzutragen. Die Prämisse liegt dennoch darin einen unverzerrten und unverkrüppelten Überblick der wichtigsten Gehalte des Themas zu geben. Auf die Ummantelung des Kerns dieser Arbeit, durch medientheoretische Exkurse und jugendkulturelle Theorienbezüge wird verzichtet. Ziel dieser Arbeit soll es ausschließlich sein, Nutzungsmotive und Rezeptionsformen von Musikvideos durch ein jugendliches Publikum aufzudecken und deren Wirkungen im Kontext von Sozialisationsaspekten und der Bedeutsamkeit für die jugendliche Lebenswelt anhand von Ergebnissen der Rezeptions- und Wirkungsforschung aufzuzeigen: Welche Nutzungsmotivationen gibt es für das Einschalten von Musikfernsehen, respektive für das Anschauen von Musikvideos? Wie nehmen junge Menschen die inhaltliche Bilderflut der Musikvideos auf? Wie werden diese verarbeitet? Welche Wirkungen sind zu dokumentieren? , Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Universität Rostock (Institut für Soziologie und Demographie), Veranstaltung: Soziologie des Fernsehens, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Etablierung des Musikfernsehens innerhalb der Fernsehlandschaft vor mehr als 20 Jahren, wurde eine ganze Generation von Menschen beeinflusst, Jugendkulturen geprägt und kreative Akzente gesetzt. Insbesondere Musikvideos übten und üben ungetrübte Faszination auf ihre ZuschauerInnen aus. Gänzlich dem Motto folgend: ¿If it moves they will watch it¿ (Andy Warhol), sind besonders Jugendliche und junge Erwachsene im kaleidoskopischen ¿Mahlstrom der Bilder¿ gefangen. Um sich der Beziehung zwischen Musikvideo und Zuschauer anzunähern, wird in dieser Arbeit von einer theoretischen Implikation im Kontext musikalischer Sozialisation, über einen kurzen historischen Abriss zum Musikfernsehen, der anschließende inhaltlich-formale Situationsbefund des Musikvideos beschrieben. Das Hauptaugenmerk und Kern dieser Arbeit ist das weite Feld der Rezeption, Nutzungsmotivation und Wirkung des Musikvideos auf junge Menschen. Zwar wird versucht unter Berücksichtigung von quantitativen Aspekten die Forschungsergebnisse der Rezeptionsforschung synoptisch und kompakt abzutragen. Die Prämisse liegt dennoch darin einen unverzerrten und unverkrüppelten Überblick der wichtigsten Gehalte des Themas zu geben. Auf die Ummantelung des Kerns dieser Arbeit, durch medientheoretische Exkurse und jugendkulturelle Theorienbezüge wird verzichtet. Ziel dieser Arbeit soll es ausschließlich sein, Nutzungsmotive und Rezeptionsformen von Musikvideos durch ein jugendliches Publikum aufzudecken und deren Wirkungen im Kontext von Sozialisationsaspekten und der Bedeutsamkeit für die jugendliche Lebenswelt anhand von Ergebnissen der Rezeptions- und Wirkungsforschung aufzuzeigen: Welche Nutzungsmotivationen gibt es für das Einschalten von Musikfernsehen, respektive für das Anschauen von Musikvideos? Wie nehmen junge Menschen die inhaltliche Bilderflut der Musikvideos auf? Wie werden diese verarbeitet? Welche Wirkungen sind zu dokumentieren? , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080618, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Hensel, Tom, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Fernsehens; Soziologie, Warengruppe: HC/Soziologie, Fachkategorie: Populäre Kultur, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638062787, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Student, Vikar, Predigerseminardirektor der Bekennenden Kirche, Beteiligter am Widerstand und Gefangener, in alldem Theologe - wer Bonhoeffers Leben und seine Persönlichkeit kennt, liest viele seiner Texte anders. Bernd Vogel legt einen Text aus, der als ein alternatives Glaubensbekenntnis bekannt ist: "Einige Glaubenssätze über das Walten Gottes in der Geschichte". Alle Angst vor der Zukunft müsste überwunden sein, wenn man so glaubt; das war Bonhoeffers Überzeugung. - "Im Gespräch kann immer etwas Neues geschehen" notierte Bonhoeffer im Juli 1944. "Im Gespräch" ist Vogel auch mit dem unvollendeten theologischen Testament Bonhoeffers und mit den Lesern und Leserinnen. Er macht diesen großen Theologen 75 Jahre nach seiner Ermordung im KZ Flossenbürg für alle Interessierten neu zugänglich. Bonhoeffer - der letzte Reformator? (Vogel, Bernd)
Student, Vikar, Predigerseminardirektor der Bekennenden Kirche, Beteiligter am Widerstand und Gefangener, in alldem Theologe - wer Bonhoeffers Leben und seine Persönlichkeit kennt, liest viele seiner Texte anders. Bernd Vogel legt einen Text aus, der als ein alternatives Glaubensbekenntnis bekannt ist: "Einige Glaubenssätze über das Walten Gottes in der Geschichte". Alle Angst vor der Zukunft müsste überwunden sein, wenn man so glaubt; das war Bonhoeffers Überzeugung. - "Im Gespräch kann immer etwas Neues geschehen" notierte Bonhoeffer im Juli 1944. "Im Gespräch" ist Vogel auch mit dem unvollendeten theologischen Testament Bonhoeffers und mit den Lesern und Leserinnen. Er macht diesen großen Theologen 75 Jahre nach seiner Ermordung im KZ Flossenbürg für alle Interessierten neu zugänglich. Bonhoeffer - der letzte Reformator? (Vogel, Bernd)

Student, Vikar, Predigerseminardirektor der Bekennenden Kirche, Beteiligter am Widerstand und Gefangener, in alldem Theologe - wer Bonhoeffers Leben und seine Persönlichkeit kennt, liest viele seiner Texte anders. Bernd Vogel legt einen Text aus, der als ein alternatives Glaubensbekenntnis bekannt ist: "Einige Glaubenssätze über das Walten Gottes in der Geschichte". Alle Angst vor der Zukunft müsste überwunden sein, wenn man so glaubt; das war Bonhoeffers Überzeugung. - "Im Gespräch kann immer etwas Neues geschehen" notierte Bonhoeffer im Juli 1944. "Im Gespräch" ist Vogel auch mit dem unvollendeten theologischen Testament Bonhoeffers und mit den Lesern und Leserinnen. Er macht diesen großen Theologen 75 Jahre nach seiner Ermordung im KZ Flossenbürg für alle Interessierten neu zugänglich. Bonhoeffer - der letzte Reformator? , Mit Dietrich Bonhoeffer im Gespräch , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Erscheinungsjahr: 20200331, Produktform: Kartoniert, Autoren: Vogel, Bernd, Seitenzahl/Blattzahl: 162, Abbildungen: 24 Abbildungen, Themenüberschrift: RELIGION / Christian Life / Stewardship & Giving, Keyword: Bekennende Kirche; Glaubensbekenntnis; Mission; Nationalsozialismus; Systematische Theologie, Fachschema: Wohlfahrt~Glaube - Gläubigkeit~Christentum / Glaube, Bekenntnis, Fachkategorie: Christliches Leben und christliche Praxis, Warengruppe: HC/Religion/Theologie/Sonstiges, Fachkategorie: Wohltätigkeitsorganisationen, Freiwilligenarbeit, Philanthropie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Kohlhammer W., Verlag: Kohlhammer W., Verlag: Kohlhammer, W., GmbH, Länge: 202, Breite: 141, Höhe: 18, Gewicht: 202, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel, WolkenId: 2321703

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Kunstpädagogik, Note: 1,0, Universität Bremen (Institut fpr Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik), Veranstaltung: Von Kunst aus: Ästhetisch-biographische Arbeit im Museum, Sprache: Deutsch, Abstract: Sie hängen gefesselt von der Decke, liegen eingeschnürt am Boden oder stehen angeseilt an einem Pfahl: nackte, manchmal in ein Bürokostüm gehüllte junge Frauen, deren Geschlechtsmerkmale durch die Fesseln aufreizend hervorgehoben werden. Sex und Gewalt, ein Thema, das immer Konjunktur hat. Doch plötzlich erklingt fröhliche Musik, ein Zeichentrick-Spiderman schwingt sich durchs Bild und im nächsten Moment singen Shirley and Company ihren Hit ¿Shame, Shame, Shame¿ aus dem Jahre 1975. Moment Mal, um was geht es hier eigentlich?
In ¿Lovely Andreä mischt Hito Steyerl Bondage-Szenen mit Bildern von Guantánamo-Häftlingen, Zeichentrick und Musikvideos. Der Film ist schockierend und erregend, anziehend und abschreckend, ernst und unbekümmert zugleich. Zurück bleibt ein verstörendes Gefühl und ein großes Fragezeichen. Was will die Künstlerin mit diesem Werk? Übt sie feministische Kritik an der Pornoindustrie, klagt sie die Gefangenenpolitik der vereinigten Staaten an oder verherrlicht ¿Lovely Andreä nicht doch eher die unbeschwerte Spaßkultur? Und warum wird der Film auf der documenat12 in einem großen, Licht durchfluteten Raum gezeigt, den man beim Rundgang durch das Fridericianum fast zwangsweise passiert und welcher die Besuchenden in aller Öffentlichkeit mit den anzüglichen und gewaltsamen Szenen konfrontiert? Welche Aussage wird getroffen und wie gehen die Betrachtenden mit der Situation und dem Werk um? Was für Möglichkeiten gibt es überhaupt, sich mit einem so komplexen Werk auseinanderzusetzen? Und welche Herausforderung bedeutet aktuelle Kunst wie ¿Lovely Andreä für die Kunstdidaktik, die es vermitteln soll?
In meiner Hausarbeit gehe ich diesen Fragen nach, indem ich Hito Steyerls Film zunächst analysiere und seine Einbettung in den Kontext der documeta12 beschreibe. Anschließend beschäftige ich mich mit den didaktischen Konzepten der Ästhetischen Forschung nach Helga Kämpf Jansen und Christine Heil. Es wird sich zeigen, dass die Ästhetische Forschung in ihrer Struktur und Herangehensweise Parallelen sowohl zu Hito Steyerls Film als auch zu der documenta 12 insgesamt aufweist und damit ideale Bedingungen für eine umfassende Beschäftigung mit ¿Lovely Andreä bietet. Angelehnt an die Konzepte der beiden Kunstdidaktikerinnen skizziere ich anschließend eine Möglichkeit sich dem Film experimentell anzunähern. Den Abschluss bilden Hinweise bezüglich einer Umsetzung im Schulunterricht und eine Reflexion. (Eichler, Berit)
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Kunstpädagogik, Note: 1,0, Universität Bremen (Institut fpr Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik), Veranstaltung: Von Kunst aus: Ästhetisch-biographische Arbeit im Museum, Sprache: Deutsch, Abstract: Sie hängen gefesselt von der Decke, liegen eingeschnürt am Boden oder stehen angeseilt an einem Pfahl: nackte, manchmal in ein Bürokostüm gehüllte junge Frauen, deren Geschlechtsmerkmale durch die Fesseln aufreizend hervorgehoben werden. Sex und Gewalt, ein Thema, das immer Konjunktur hat. Doch plötzlich erklingt fröhliche Musik, ein Zeichentrick-Spiderman schwingt sich durchs Bild und im nächsten Moment singen Shirley and Company ihren Hit ¿Shame, Shame, Shame¿ aus dem Jahre 1975. Moment Mal, um was geht es hier eigentlich? In ¿Lovely Andreä mischt Hito Steyerl Bondage-Szenen mit Bildern von Guantánamo-Häftlingen, Zeichentrick und Musikvideos. Der Film ist schockierend und erregend, anziehend und abschreckend, ernst und unbekümmert zugleich. Zurück bleibt ein verstörendes Gefühl und ein großes Fragezeichen. Was will die Künstlerin mit diesem Werk? Übt sie feministische Kritik an der Pornoindustrie, klagt sie die Gefangenenpolitik der vereinigten Staaten an oder verherrlicht ¿Lovely Andreä nicht doch eher die unbeschwerte Spaßkultur? Und warum wird der Film auf der documenat12 in einem großen, Licht durchfluteten Raum gezeigt, den man beim Rundgang durch das Fridericianum fast zwangsweise passiert und welcher die Besuchenden in aller Öffentlichkeit mit den anzüglichen und gewaltsamen Szenen konfrontiert? Welche Aussage wird getroffen und wie gehen die Betrachtenden mit der Situation und dem Werk um? Was für Möglichkeiten gibt es überhaupt, sich mit einem so komplexen Werk auseinanderzusetzen? Und welche Herausforderung bedeutet aktuelle Kunst wie ¿Lovely Andreä für die Kunstdidaktik, die es vermitteln soll? In meiner Hausarbeit gehe ich diesen Fragen nach, indem ich Hito Steyerls Film zunächst analysiere und seine Einbettung in den Kontext der documeta12 beschreibe. Anschließend beschäftige ich mich mit den didaktischen Konzepten der Ästhetischen Forschung nach Helga Kämpf Jansen und Christine Heil. Es wird sich zeigen, dass die Ästhetische Forschung in ihrer Struktur und Herangehensweise Parallelen sowohl zu Hito Steyerls Film als auch zu der documenta 12 insgesamt aufweist und damit ideale Bedingungen für eine umfassende Beschäftigung mit ¿Lovely Andreä bietet. Angelehnt an die Konzepte der beiden Kunstdidaktikerinnen skizziere ich anschließend eine Möglichkeit sich dem Film experimentell anzunähern. Den Abschluss bilden Hinweise bezüglich einer Umsetzung im Schulunterricht und eine Reflexion. (Eichler, Berit)

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Kunstpädagogik, Note: 1,0, Universität Bremen (Institut fpr Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik), Veranstaltung: Von Kunst aus: Ästhetisch-biographische Arbeit im Museum, Sprache: Deutsch, Abstract: Sie hängen gefesselt von der Decke, liegen eingeschnürt am Boden oder stehen angeseilt an einem Pfahl: nackte, manchmal in ein Bürokostüm gehüllte junge Frauen, deren Geschlechtsmerkmale durch die Fesseln aufreizend hervorgehoben werden. Sex und Gewalt, ein Thema, das immer Konjunktur hat. Doch plötzlich erklingt fröhliche Musik, ein Zeichentrick-Spiderman schwingt sich durchs Bild und im nächsten Moment singen Shirley and Company ihren Hit ¿Shame, Shame, Shame¿ aus dem Jahre 1975. Moment Mal, um was geht es hier eigentlich? In ¿Lovely Andreä mischt Hito Steyerl Bondage-Szenen mit Bildern von Guantánamo-Häftlingen, Zeichentrick und Musikvideos. Der Film ist schockierend und erregend, anziehend und abschreckend, ernst und unbekümmert zugleich. Zurück bleibt ein verstörendes Gefühl und ein großes Fragezeichen. Was will die Künstlerin mit diesem Werk? Übt sie feministische Kritik an der Pornoindustrie, klagt sie die Gefangenenpolitik der vereinigten Staaten an oder verherrlicht ¿Lovely Andreä nicht doch eher die unbeschwerte Spaßkultur? Und warum wird der Film auf der documenat12 in einem großen, Licht durchfluteten Raum gezeigt, den man beim Rundgang durch das Fridericianum fast zwangsweise passiert und welcher die Besuchenden in aller Öffentlichkeit mit den anzüglichen und gewaltsamen Szenen konfrontiert? Welche Aussage wird getroffen und wie gehen die Betrachtenden mit der Situation und dem Werk um? Was für Möglichkeiten gibt es überhaupt, sich mit einem so komplexen Werk auseinanderzusetzen? Und welche Herausforderung bedeutet aktuelle Kunst wie ¿Lovely Andreä für die Kunstdidaktik, die es vermitteln soll? In meiner Hausarbeit gehe ich diesen Fragen nach, indem ich Hito Steyerls Film zunächst analysiere und seine Einbettung in den Kontext der documeta12 beschreibe. Anschließend beschäftige ich mich mit den didaktischen Konzepten der Ästhetischen Forschung nach Helga Kämpf Jansen und Christine Heil. Es wird sich zeigen, dass die Ästhetische Forschung in ihrer Struktur und Herangehensweise Parallelen sowohl zu Hito Steyerls Film als auch zu der documenta 12 insgesamt aufweist und damit ideale Bedingungen für eine umfassende Beschäftigung mit ¿Lovely Andreä bietet. Angelehnt an die Konzepte der beiden Kunstdidaktikerinnen skizziere ich anschließend eine Möglichkeit sich dem Film experimentell anzunähern. Den Abschluss bilden Hinweise bezüglich einer Umsetzung im Schulunterricht und eine Reflexion. , Wie ein komplexes Kunstwerk durch experimentelle Annäherung erfahrbar gemacht werden kann , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080325, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Eichler, Berit, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 36, Keyword: Lovely; Andrea; Kunst; Arbeit; Museum, Warengruppe: HC/Didaktik/Methodik/Schulpädagogik/Fachdidaktik, Fachkategorie: Gesellschaft und Kultur, allgemein, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 68, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638024389, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Warum gibt es solche Musikvideos?

Es gibt verschiedene Gründe, warum es solche Musikvideos gibt. Zum einen dienen sie als visuelle Ergänzung zum Song und sollen die...

Es gibt verschiedene Gründe, warum es solche Musikvideos gibt. Zum einen dienen sie als visuelle Ergänzung zum Song und sollen die Botschaft oder Stimmung des Liedes verstärken. Zudem dienen sie oft auch als Marketinginstrument, um die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu gewinnen und den Song zu promoten. Schließlich bieten Musikvideos auch die Möglichkeit für Künstler, ihre Kreativität auszuleben und ihre Persönlichkeit oder ihre Visionen visuell darzustellen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie werden Geldscheine in Musikvideos verwendet?

Geldscheine werden oft in Musikvideos verwendet, um Reichtum und Luxus darzustellen. Künstler zeigen sie oft, indem sie mit Geldsc...

Geldscheine werden oft in Musikvideos verwendet, um Reichtum und Luxus darzustellen. Künstler zeigen sie oft, indem sie mit Geldscheinen wedeln, sie in die Luft werfen oder sie in ihren Händen halten. Dies soll den Eindruck von Erfolg und Wohlstand vermitteln.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Musikvideos haben eine krasse Choreographie?

Ein Musikvideo mit einer beeindruckenden Choreographie ist "Single Ladies" von Beyoncé. Das Video zeigt Beyoncé und ihre Tänzerinn...

Ein Musikvideo mit einer beeindruckenden Choreographie ist "Single Ladies" von Beyoncé. Das Video zeigt Beyoncé und ihre Tänzerinnen in perfekt synchronisierten Bewegungen. Ein weiteres Beispiel ist "Thriller" von Michael Jackson, das für seine ikonische Tanzsequenz bekannt ist.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was sind eure Lieblings-Deutschrap-Musikvideos?

Als KI habe ich keine persönlichen Vorlieben, aber einige beliebte Deutschrap-Musikvideos sind zum Beispiel "Sturmmaske auf" von K...

Als KI habe ich keine persönlichen Vorlieben, aber einige beliebte Deutschrap-Musikvideos sind zum Beispiel "Sturmmaske auf" von Kollegah, "Palmen aus Plastik" von Bonez MC & RAF Camora oder "Ohne mein Team" von Bonez MC, Maxwell, LX und Sa4. Diese Videos haben Millionen von Aufrufen und sind bei vielen Fans sehr beliebt.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

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